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Profil der

August-Horch-Volksschule

T I T T I N G

 

 

 

 

respektvoll

miteinander leben –

 

respektvoll

voneinander lernen:

 

gemeinsam

stark fürs Leben werden

 

Nur, wenn wir einander respektieren,

kann das miteinander Leben und Lernen allen Spaß machen.

RESPEKT

ein Wort,

das unser Leben

verändern kann

 

 

Das Wort Respekt beinhaltet viele Anweisungen und zeigt uns immer, wie wir uns in jeder Situation richtig verhalten.

 

So gelingt’s:

 

1.                 Wir achten auf uns und unsere Schule

a)                Auf uns meint:

Wir beachten jeden, wir nehmen den anderen wahr und achten auf ihn, indem wir uns gegenseitig grüßen, freundlich miteinander reden, bitten und danken, uns entschuldigen, uns gegenseitig trösten, uns um den anderen kümmern, wenn er Hilfe braucht z.B. etwas nicht kann.

Wir sprechen freundlich mit einem ruhigen Ton und ruhiger Lautstärke miteinander. Wir achten auch auf einen freundlichen Gesichtsausdruck. Wir nehmen Rücksicht, lassen den anderen den Vortritt, halten die Türe auf, fragen, ob wir helfen können. Wir stellen uns ruhig an, ertragen es, im Unterricht nicht zu reden, wenn wir nicht gebeten werden.

b) Auf unsere Schule meint:

        Wir achten auf die Sauberkeit unseres Schulgrundstückes. Abfall werfen wir nur in Abfalleimer. Verunreinigungen beseitigen wir möglichst sofort (z. B.: Essensreste auf dem Boden…). Wir achten auf die Sauberkeit unseres Schulgebäudes. Wir tragen deshalb im Haus immer Hausschuhe. Wir gehen mit Bedacht mit allen Einrichtungsgegenständen um. Wir achten auf die Sauberkeit und die Ordnung in unseren Klassenräumen, Fachräumen, Gängen und Garderoben.

 

       

        2. Wir achten auf unsere Umwelt

Deshalb gehen wir mit Energie und Materialien sparsam um.

Energie: Strom, Wasser, Heizung;

Materialien: Hefte, Blöcke, Stifte, ….

 

Für uns Lehrer heißt es aber auch zusätzlich…

1.     Wir achten auf die Begabung und Förderung jedes einzelnen Kindes hinsichtlich der Lernanforderungen bezüglich der einzelnen Schulfächer, bezüglich einer positiven Emotional- und Sozialentwicklung.

2.    Wir achten darauf, dass wir Eltern immer möglichst von Anfang an mit in den schulischen Lern- und Erziehungsprozess mit einbinden. Wir brauchen die Eltern als starke Kraft im „Boot“. Bei Problemfällen suchen wir gemeinsam mit den Eltern nach Lösungen, beraten, sprechen Empfehlungen aus und machen Vorschläge. Eltern haben jedoch immer die alleinige Entscheidungsbefugnis, die wir im gemeinsamen Ringen um eine optimale Lösung respektieren.